Links-grüne Meinungsmacht

Die Spaltung unseres Landes

Paperback

Plädoyer für eine offene Debattenkultur.

Warum Journalismus immer stärker polarisiert.


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Julia Ruhs war stets überzeugt, ganz normale Meinungen zu vertreten – bis sie Journalistin wurde. Sie sprach sich als Volontärin in der ARD gegen das Gendern aus und warnte später in einem Kommentar der "Tagesthemen" vor illegaler Einwanderung. Sie sprach sachlich und mit Bedacht Themen an, die viele Menschen im Lande bewegen. Aber plötzlich war sie eine Exotin im Metier. Die Reaktion war ein linker "Shitstorm", leider Normalität heutzutage.

Die Politikjournalistin Julia Ruhs ist Reporterin beim Bayerischen Rundfunk sowie Kolumnistin für Focus Online. Dieses Buch ist ihr Plädoyer für eine offene Debattenkultur, in der auch kritische und unbequeme Meinungen Gehör finden müssen. Sie hinterfragt, gerade als Journalistin, den herrschenden Zeitgeist, der offenbar nur eine Richtung zuzulassen scheint. Und sie verdeutlicht, warum manche Meinungen laut und andere leise sind, warum Konservative im Journalismus Mangelware sind, weshalb sich Journalisten für besonders mutig halten, um trotzdem lieber mit dem Strom zu schwimmen. Und sie dokumentiert, wie ein Berufsstand, der Neutralität predigt, immer stärker polarisiert.


Hersteller / Verantwortliche Person:
Langen Müller Verlag GmbH, Thomas-Wimmer-Ring 11, 80539, München, Germany, info@langenmueller.de

Abmessung (LxBxH)

215 mm x 137 mm x 18 mm

EAN / ISBN

9783784437491

Art Nr.

03749

AutorInnen / IllustratorInnen

Julia Ruhs

Seitenzahl

192

Produktart

Paperback

Erscheinungstag

18.08.2025

Einband

Breitklappenbroschur

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M
Mangelnde Integrität

Keine lohnende Lektüre. Für mich fehlt es zudem an Integrität, wenn jemand sich Debattenkultur und den Wunsch nach weniger Spaltung auf die Fahnen schreibt, aber für die Bild-Zeitung arbeitet (die ja bekanntlich Schwarz-Weiß-Malerei betreibt wie kein anderes Medium der insgesamt hetzerischen Springer-Presse) und ein Buch mit derart polemischem, schuldzuweisendem Titel publiziert, dem es für mich auch an Differenziertheit mangelt. Mir scheint Frau Ruhs erstens an Geld und zweitens an einer angenehmen Situation in einer kommenden AfD-Regierungsbeteiligung zu liegen, nicht an mehr Verständnis und besserer medialer Kultur.

M
Marc R.
Tolles Debut

Ich habe mich beim Lesen beim häufigen zustimmenden Nicken ertappt. Es ist wohltuend, wenn jemand aus dem "inneren Zirkel" des Journalismus so offen über die gewaltige Schlagseite der deutschen Medienlandschaft schreibt. Die Art und Weise, mit der Julia Ruhs öffentlich angegangen wurde, ist quasi der Beweis für ihre Thesen im Buch. Meinungsfreiheit und Meinungspluralismus sind Eckpfeiler des Grundgesetzes und als solche momentan wirklich in Gefahr. Insofern ist es gut, kritische Stimmen dazu zu lesen. Julia Ruhs, bleiben Sie standhaft und Ihren Überzeugungen treu! Wir brauchen mehr Medien-Menschen wie Sie!

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